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Call of Duty: Advanced Warfare - ein Spiel wie vier Hollywood-Blockbuster



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Betreff: Call of Duty: Advanced Warfare - ein Spiel wie vier Hollywood-Blockbuster  -  Gepostet: 05.08.2014 - 08:18 Uhr  -  
Call of Duty: Advanced Warfare - ein Spiel wie vier Hollywood-Blockbuster





Call of Duty: Advanced Warfare wird das ambitionierteste Call of Duty aller Zeiten - diesen Satz predigen Glen Schofield und Michael Condrey seit es die ersten Informationen zum neuesten Titel des erfolgreichsten Shooter-Franchises aller Zeiten gibt. In zwei kurzen Interviews gaben einige der Entwickler jetzt mehr dazu Preis, was es mit der Ambition, dem betriebenen Aufwand und der Story auf sich hat.

Im Interview beschreiben die Gründer, mit welchem personellen Aufwand das Spiel betrieben wird. Sledgehammer Games besteht aus 225 Mitarbeitern, die von vielen erfahrenen Studios zu ihnen gewechselt sind. Darunter sind so prominente Namen wie Visceral Studios, Naughty Dog, Valve, Crystal Dynamics und diverse EA Studios. Die Anfangsphase beschreiben sie als spaßig, aber frustrierend. Viele Entwickler, die aus unterschiedlichen Entwicklungskulturen zusammen gekommen sind, mussten sich hier erstmal zusammen raufen und ihre eigene Firmenidentität finden. Auch erfährt man hier, dass Sledgehammer Games keineswegs nur das fünfte Rad am Wagen für Call of Duty: Modern Warfare 3 war, sondern vom ersten Tag an Teil des Teams war. Die Führung blieb jedoch in den Händen von Infinity Ward, wohl nicht immer zum Gefallen von SHG. Bereits in früheren Interviews zu Call of Duty: Advanced Warfare beschrieb beispielweise Don Veca, dass Sledgehammer Games eine andere Entwicklungsphilosophie hat.

Den Aufwand beschreiben sie als so umfangreich wie vier Hollywood-Blockbuster und geben Beispiele dafür, in welche Bereiche dieser Aufwand geflossen ist. Ein großer Aspekt hierbei war das Mittendrin-Gefühl und die dafür nötigen Schritte in der grafischen Qualität. Durch viele Messungen haben sie realistischen Lichtfall zu erfassen versucht und ihn dann in die Szenarien des Spiels integriert. Auch möchte man, dass das Spiel realistisch wirkt, daher spielt die Wahrnehmung der der heutigen Menschen eine große Rolle. Die Art, wie beispielsweise ein iPhone auf Fotos Farben wiedergibt, ist eines der Beispiele, die sie dafür verwenden.

Ein weiterer wichtiger Punkt waren die Gesichter der Charaktere. Nicht nur, dass für viele Hauptcharaktere namhafte Schauspieler angeheuert wurden, es wurde auch grafisch ein besonderer Aufwand betrieben. Um die durch moderne Motion-Capturing-Verfahren gesammelten Daten und Gesichtsbewegungen akkurat ins Spiel einbinden zu können, wurde hier ein besonders hoher Aufwand betrieben. Im Spiel werden die Gesichter nicht nur durch eine Skelett-Simulation bewegt, es wird zusätzlich noch die Muskelbewegung und die dadurch verursachte Veränderung der Haut berücksichtigt, dies wird von Sledgehammer Games wenig subtil als "Wrinkle Map" (Fältchen Karte) bezeichnet. In mehreren Videos konnten wir bereits diese Techniken in Aktion sehen, beispielsweise bei Kevin Spacey:



Doch nicht nur der Technik wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt, sondern auch der Story. Statt, wie seit dem ersten Call of Duty üblich, von Charakter zu Charakter zu springen, bleibt man diesmal bei nur einem Protagonisten: Private Mitchell, dargestellt von Troy Baker. Die Geschichte soll zeigen, wie sich dieser junge Rekrut zum hartgesottenen Soldaten entwickelt, und dabei werden persönliche Beziehungen zu seinen Kollegen eine große Rolle spielen. Neben der eigentlichen Story sollen uns auch in der Spielwelt verstreute Elemente wie beispielsweise Audio-Logs weiter in diese Welt eintauchen lassen.

Doch nicht nur beim Storytelling und dem Fotorealismus geht Sledgehammer Games eigene Wege, man möchte dies auch klar erkennbar machen. Sie streben ihren eigenen Look des Spiels an, was beispielsweise durch die Art des Renderings und die verwendeten Farbpaletten erreicht wird, aber auch durch einen eigenen Stil bei der Spielwelt und ihren Protagonisten.

Auch zum Multiplayer gibt es Hinweise: Laut den Gründern von Sledgehammer Games ist das Umfeld des Soldaten der Zukunft tödlicher als je zuvor, was es erfahrenen Spielern ermöglicht Anfänger "einfacher als je zuvor" auszuschalten. Doch auch hier hat man die Balance im Auge: zu jeder starken Waffe soll es den passenden Konter geben. Sie bezeichnen das Beherrschen und Erlernen des Spiels als Teil der Erfahrung, die ein Call of Duty bieten soll. Dabei soll es nicht nur für Einsteiger eine tolle Erfahrung sein, sondern auch eine Herausforderung für die Veteranen, die eine hohe Expertise in diesem Spiel haben.

Seid ihr auf die Story von Advanced Warfare gespannt? Gefällt euch die Aussicht auf einen größeren Abstand zwischen Anfängern und Veteranen?


Quelle:
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